Recruiting-Software für Executive Search im DACH-Raum
Personalberatungen koordinieren vertrauliche Mandate, Kandidatenbeziehungen und Teamarbeit. Diese Anforderungen lassen sich in einer Software-Demo konkret prüfen.
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Executive Search umfasst häufig diskrete Mandate und langfristige Beziehungen zu Kandidatinnen und Kandidaten. Eine passende Software sollte diese Arbeit unterstützen, ohne den Ablauf ausschließlich auf öffentliche Stellenanzeigen und eingehende Bewerbungen auszurichten.
Die konkrete Passung hängt von Ihren Mandaten, Berechtigungen, Datenprozessen und Teamabläufen ab. Vergleichen Sie Anbieter anhand derselben Aufgaben und Ihrer eigenen Anforderungen.
Arbeitsabläufe, die Sie vergleichen können
| Prüfbereich | Fragen für die Demo |
|---|---|
| Mandate und Kandidaten | Können Kandidaten mehreren Mandaten zugeordnet und Beziehungen über verschiedene Suchaufträge hinweg nachvollzogen werden? |
| Vertraulichkeit und Zugriff | Welche Rollen und Berechtigungen gibt es? Lassen sich vertrauliche Mandate auf die zuständigen Teammitglieder begrenzen? |
| Zusammenarbeit | Wie werden Aktivitäten, Zuständigkeiten und Übergaben im Team festgehalten? |
| Datenexport | Welche Daten können Sie exportieren, in welchem Format und mit welchen Filtern? |
Im Team ausprobieren
Die Ansprache für ein Mandat gemeinsam vorbereiten
Im Sequenzeditor planen Sie Nachrichten, Wartezeiten und Versandfenster. Prüfen Sie mit einem eigenen Mandat, ob der Entwurf zur Zielgruppe passt und für die Kolleginnen und Kollegen im Team nachvollziehbar ist.
- Eine freigegebene Beispielsituation aus einem Mandat auswählen.
- Nachricht, Wartezeit und Zeitfenster aufeinander abstimmen.
- Offene Fragen vor der Ansprache mit den zuständigen Personen klären.
Datenschutz und Betriebsratsprozesse konkret prüfen
Klären Sie mit Ihren zuständigen Ansprechpersonen, welche Unterlagen und Funktionen Ihre Organisation benötigt. Fragen Sie Anbieter nach den Speicherorten der jeweiligen Daten, den Subprozessoren und möglichen Drittlandübermittlungen. Prüfen Sie außerdem, wie Zugriffsrechte, Datenexport und Löschanfragen im Produkt abgebildet werden.
- • Welche Daten werden wo gespeichert und verarbeitet?
- • Welche Subprozessoren erhalten Zugriff, und für welche Aufgaben?
- • Welche Exportmöglichkeiten und Aufbewahrungsfristen gelten?
- • Welche Protokolle oder Freigaben benötigt Ihr Team?
- • Welche Supportkanäle und Reaktionszeiten sind vertraglich beschrieben?
Yenas aktuelle Angaben finden Sie in den Sicherheitsinformationen und im Auftragsverarbeitungsvertrag.
Häufige Fragen zu Recruiting-Software im DACH-Raum
Prüfen Sie, ob sich Mandate und Kandidatenbeziehungen abbilden lassen, wie Zugriffe im Team gesteuert werden und ob die Software zu Ihrem Recherche- und Anspracheprozess passt. Testen Sie die Abläufe mit einem repräsentativen Mandat.
Die Anforderungen hängen vom jeweiligen Unternehmen und Einsatz ab. Klären Sie intern, welche Freigaben, Protokolle oder Exporte benötigt werden, und prüfen Sie diese Abläufe in einer Produktdemo.
Fragen Sie nach den Speicherorten für die einzelnen Datenarten, nach der aktuellen Liste der Subprozessoren und nach möglichen Drittlandübermittlungen. Yena veröffentlicht Angaben dazu auf der Sicherheitsseite und im Auftragsverarbeitungsvertrag.
Prüfen Sie Rollen und Zugriffsrechte, den Umgang mit Auskunfts- und Löschanfragen sowie den Datenexport. Vergleichen Sie die gezeigten Funktionen mit Ihren eigenen Prozessen und den Vertragsunterlagen des Anbieters.
Nutzen Sie dieselben Prüffragen und einen typischen Arbeitsablauf für jede Demo: ein Mandat anlegen, Kandidaten zuordnen, Zugriffe abstimmen und einen Export ansehen. Halten Sie offene Punkte zu Daten, Support und Kosten fest.
